Wos Guads vor Ort

Bauernstammtisch #2 – Kuh pro Klima

Datum/Zeit
Date(s) - 21. November 2022
19:00 - 22:00

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„Die Kuh muss bleiben – ein Plädoyer für die Kuh und Denkanstöße“

Unser Gast an dem Abend (per Video dazugeschaltet) ist Bio-Bäuerin Christine Bajohr aus Oberallgäu. Sie sagt „Die Kuh ist keine Klimakillerin„ und will uns dazu inspirieren, was wir ihrer Meinung nach im Hinblick auf den Klimawandel vielleicht besser machen könnten. Gleichzeitig warnt sie, dass es, wie auch in der Natur, für Bauernhöfe weder standardisierte Methoden noch Vorgaben geben kann, denn jede Hofstelle, jede Landwirtsfamilie hat eigene Betriebsziele und Herausforderungen.

Christine Bajohr bewirtschaftet zusammen mit ihrem Mann Martin einen Bergbauernbetrieb (Demeter). Sie züchten Zweinutzungsrinder, liefern Bio-Heumilch an eine Käserei und haben 2007 mit der Fleischdirektvermarktung begonnen. 2019 haben sie die Operationelle Gruppe Grünland gegründet und zusammen mit Wissenschaftlern und weiteren Landwirten das dreijährige EIP-Agri-ForschungsprojektKUHproKLIMA“ auf den Weg gebracht, bei dem innovative Strategien für eine ressourcenschonende und resiliente Grünlandbewirtschaftung getestet werden. Christine Bajohr wird uns von ihren Forschungsergebnissen berichten.

www.kuhproklima.de

 

Unser Vorstandsmitglied Rudi Reber kocht uns für den Abend eine leckere Suppe, es gibt Knabber-Gemüse aus Evas Paradiesgarten. Wer mag uns ein Brot backen oder einen Kuchen mitbringen? An Getränken stehen unter anderem Hoppebräu Helles, sowie Hoppebräu Kraftbiere bereit, wie auch das Mariensteiner Radler.

Zwecks Vorbereitungen und Einkäufen bitten wir um eure Anmeldungen bis zum Freitag, den 18. November, unter veranstaltung@wosguadsvorort.de , bzw. telefonisch unter 0171 – 1982 656.

Geplant ist, dass wir anfangs etwas essen und uns dazu alle vorstellen und ab ca. 19.40h mit dem kurzen Vortrag beginnen.

 

Es freut uns sehr, dass dieser Stammtisch endlich stattfinden kann und wir freuen uns auf einen schönen, diskussionsreichen Abend mit euch und vor allem mit unseren Bauern – wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

 

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