Wos Guads vor Ort

Rallye-Station-16-552

STATION #16

Meditation: Einladung zur Meditation hier an diesem Kraftort

Aktion:  Wir laden dich ein, hier auf dem Bankerl der Familie Fichtner (Oberlinden) den Bibeltext zur Schöpfungsgeschichte zu lesen, kurz innezuhalten und die wunderschöne Aussicht auf das Voralpenland, auf Wald und Wiesen und auf das Moor in Georgenried zu genießen.

Lösungsbuchstabe(n):  ,   (die beiden Buchstaben folgen nciht aufeinander)

Zum Baum & Bankerl 

Der Baum wurde vor ca. 35 Jahren von Adreas Fichtners Oma (Karolina Fichtner, Oberlinden) gepflanzt, mittlerweile ist es ein sehr beliebter Ort zum Verweilen und Rasten.

GEN 1, 20 – 25

Die allerersten zwei Kapitel der Bibel sind ein Glaubenszeugnis:  Gott ist der Schöpfer der Welt und der Menschen. Die Bibel will nicht naturwissenschaftlich erklären, wie das Universum entstanden ist. Sie will vielmehr den Sinn, die tiefere Bedeutung und wichtige Zusammenhänge des Kosmos aufzeigen. Das macht sie auf Basis des damaligen Weltbildes, aber in einer ganz eigenen Weise:  Alles was es gibt, hat seinen Ursprung in Gott und verdankt ihm sein Leben.

Gottes Bewertung am Schluß zeigt, wie positiv die Bibel die Schöpfung sieht: 

Sie ist gelungen

  • (20) Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von Schwärmen lebendiger Wesen und Vögel sollen über der Erde am Himmelsgewölbe fliegen.
  • (21) Und Gott erschuff die großen Wassertiere und alle Lebewesen, die sich fortbewegen nach ihrer Art, von denen das Wasser wimmelt, und alle gefiederten Vögel nach ihrer Art. Gott sah, dass es gut war.
  • (22) Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch! Füllt das Wasser im Meer und die Vögel sollen sich auf Erden vermehren.
  • (23) Es wurde Abend und es wurde morgen: funfter Tag.
  • (24) Dann sprach Gott: Die Erde bringe Lebewesen aller Art hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Wildtieren der Erde nach ihrer Art. Und so geschah es.
  • (25) Gott machte die Wildtiere der Erde nach ihrer Art, das Vieh nach seiner Art und alle Kriechtiere auf dem Erdboden nach ihrer Art.

    Gott sah, dass es gut war.

Programm Bienenwoche

Maiandacht: Wunder der Natur mit Gitarrentrio

Freitag, 20.5., 19.30 Uhr – 20.15 Uhr, Hinterholzer Hof, am Wegekreuz der Familie Haltmeier, Hinterholz 1, Schaftlach

Wenn wir uns der Natur und der Umwelt ohne diese Offenheit für das Staunen und das Wunder nähern, wenn wir in unserer Beziehung zur Welt nicht mehr die Sprache der Brüderlichkeit und der Schönheit sprechen, wird unser Verhalten das des Herrschers, des Konsumenten oder des bloßen Ausbeuters der Ressourcen sein, der unfähig ist, seinen unmittelbaren Interessen eine Grenze zu setzen.

Aus Kapitel 11, der Umwelt-Enzyklika „Laudato si“ von Papst Franziskus 2015.

Zur Ruhe kommen, sich Gott als Schöpfer vergegenwärtigen, der Verantwortung für die Schöpfung bewusst werden und für die vielen kleinen Wunder der Natur gemeinsam danken.

 

Es spielt das Gitarrentrio:  Irger-Kleinschwärzer-Prochazka